Belia Seniorenresidenz Kamp-Lintfort

Kamp-Lintfort: Die Bewohner der Belia Seniorenresidenz Kamp-Lintfort und ihre Hobbys

Kamp-Lintfort. Wie funktioniert eigentlich das Leben in einer Senioreneinrichtung? Und kann ich als Bewohner meinen liebgewonnenen Angewohnheiten und Hobbys nachgehen? Diese Frage stellen sich bestimmt die allermeisten unserer Interessenten. Ganz klar: Nicht alles ist möglich, doch vieles machbar. Und so manch einer entdeckt hier ganz neue Fähigkeiten und Interessen. 

Heute möchten wir Ihnen unsere Bewohner der Belia Seniorenresidenz Kamp- Lintfort und ihre „Hobbys“ vorstellen. Da wäre zum einen Herr Beiertz. Herr Beiertz zog vor zwei Jahren ins Haus und seitdem hat er so manch ein erstaunliches Kunstwerk mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Mithilfe einer Laubsäge, einer Heißklebepistole und dem ein oder anderen Werkzeug fertigt der Belianer aus kleinen Holzstäben und anderen kreativen Bauteilen: Riesenräder, Flugzeuge, Schiffe, Autos, Motorräder und vieles mehr. Im Durchschnitt benötigt Herr Beiertz zwei bis sieben Tagen für seine kunterbunten Objekte.

Frau Skowasch, eine Bewohnerin der ersten Stunde, hat das häkeln zu ihrer neuen Leidenschaft erkoren. In den letzten Wochen entstanden liebevoll gestaltete Taschen, flauschige Schals und ein ganzer Tierpark. 

Andere Bewohner treffen sich in Gruppen und töpfern gemeinsam. Erstaunliche Kunstwerke, wie bunte Kugeln zieren seit dem den Garten der Seniorenresidenz.

Zu ausführlichen Spaziergängen macht sich so manch ein Bewohner auf den Weg und entdeckt den Stadtteil Gestfeld ganz neu. Wer hätte gedacht, dass in unmittelbarer Nähe zur Seniorenresidenz ein Mammutbaum wächst?

Wir hoffen, dass wir hiermit die Frage nach dem Leben in der Seniorenresidenz beantworten und zugleich einen Einblick in die Hobbys unserer Bewohner geben konnten.

Hier geht's zur Residenzseite der Belia Seniorenresidenz Kamp-Lintfort!

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