Belia Seniorenresidenz Schalke

Gelsenkirchen: Was blüht denn da? Schalker Garten im August

Schalke. Was gibt es Schöneres, als im eigenen Garten Obst und Gemüse anzupflanzen, es zu hegen und zu pflegen und am Ende die Früchte zu ernten und sich daran zu erfreuen? Wir in der Belia Seniorenresidenz Schalke bepflanzen seit dem Eröffnungsjahr 2016 die Hochbeete in unserem schönen, sonnenbeschienenen Garten zusammen mit interessierten BewohnerInnen. Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner hatten früher selbst einen Garten, waren teilweise Selbstversorger und können Tipps und Tricks zur Gartenpflege beisteuern.

Jetzt im August hat der Sommer seinen Höhepunkt, es kann geerntet werden. Versteckt im Laub sind an den Johannisbeersträuchern viel rote Johannisbeeren gewachsen, die gemeinsam gepflückt wurden. Doch was sollte daraus werden? Gelee, Kuchen oder Beilage zum Pudding? Nach einigem Überlegen haben wir uns für „Aufgesetzten“ entschieden. „Das ist das Beste, was Sie daraus machen konnten!“, meinte unser Bewohner Herr Rosenow, der sich schon auf das Ergebnis freut.

Auch alles andere aus dem Garten wird verwertet. Buschbohnen landeten im Gemüseeintopf, die Kirschtomaten wurden von den BewohnerInnen einfach zwischendurch genascht. Ganz besonders bewundert wurde allerdings der „Monsterkürbis“, der eines der Hochbeete vollständig vereinnahmt hatte. Es ist das erste Mal, dass wir Kürbiskerne gesät haben und wir hatten nicht mit diesem Resultat gerechnet. „Da wird es wohl den ganzen Herbst über Kürbissuppe geben.“ oder „Wir haben ihn immer süß-sauer eingekocht.“, waren die Kommentare von kundigen Bewohnerinnen. Als die Kürbisse dann geerntet wurden, bestaunten die BewohnerInnen das farbenfrohe Ergebnis. Unsere Küchencrew zauberte daraus eine geschmackvolle Kürbiscremesuppe. „Die schmeckt aber toll!“ lobte Frau Piepenbrock die Suppe begeistert.
 

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