Belia Seniorenresidenz Duisburg

Belia - Geschäftsführer Andras Anspach über den Stellenwert des Onboardings

In unserer Serie „Was macht Belia?“ teilt Geschäftsführer Andras Anspach seine Einsichten zum zentralen Thema des Onboardings.

„Ja, das ist eine Herausforderung, aber ein echtes Anliegen: Belia möchte jeden seiner 1.400 MitarbeiterInnen kennen lernen. Mehr als das: Wir möchten jeden neuen Kollegen persönlich in sein neues Aufgabengebiet einführen, aber vor allem menschlich bei der Belia ankommen lassen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in einem sicheren und transparenten Umfeld arbeiten, in dem sie wertgeschätzt werden und sich einbringen können.

Diese Kultur des Miteinanders und des Zuhörens erleben neue KollegInnen sofort bei ihrem Start. Jede Residenz „holt“ die Neuen mit zwei „Veranstaltungen“ ins Haus: dem Belia Willkommenstag und dem oder den Onboardingtag/en.

Am Willkommenstag treffen sich alle neuen Mitarbeitenden mit der Einrichtungsleitung und der zuständigen Bereichsleitung zum Frühstück. Es gibt keine Agenda, sondern die Neuen schnuppern Belia-Luft, erfahren, wie unser Unternehmen tickt, was uns antreibt. Schlicht: Sie lernen einander kennen. Beim anschließenden Hausrundgang wird jeder Fachbereich besucht. Übrigens sind unsere erfahrenen KollegInnen dabei genauso aufgeregt wie die Neuen … Die Willkommensmappe und ein paar liebe volle Belia-Präsente beenden den ersten Tag.

Das Onboarding dauert unter Umständen mehrere Tage, je nach Fachbereich und Qualifikation. Verantwortlich ist der Onboarding-Manager, den/die es in jeder Residenz gibt: ein Mitarbeiter, der eine normale Stelle bei Belia hat (egal in welchem Beruf) und der oder die über viel Empathie verfügt und speziell geschult wurde.

Das Onboarding geschieht fachspezifisch: Es wird ein erster Blick auf die Dokumentation geworfen, auf die Qualitätsmanagementmaßnahmen, auf unser NEO-Einarbeitungskonzept. Bei der ausführlichen Hausrunde werden Pflegelager, Müllabwurf und vieles mehr angeschaut. Hier wird auch über Schnittstellen gesprochen: KollegInnen anderer Fachbereiche sagen, was ihnen wichtig ist, beispielsweise im Zusammenspiel Pflege – Küche. So entwickeln die Mitarbeitenden sofort ein Verständnis füreinander und das neue Teammitglied kennt schon viele Belianerinnen und Belianer, wenn es dann mit der Arbeit richtig los geht.

Für unser Willkommen und unser durchdachtes Onboarding bekommen wir viel positives Feedback. Die meisten neuen KollegInnen haben so etwas noch nie erlebt! Viele Neu-Belianer bringen schlechte Erfahrungen aus vorherigen Jobs mit. Wir versuchen ein Umfeld zu schaffen, in dem neue, gute Erfahrungen gemacht werden können. Dafür sind unsere Onboarding-ManagerInnen ganz wichtig: Völlig hierarchiefrei, empathisch und mit viel Raum für Gespräche sind die die Ansprechpersonen für alle Fragen – und vielleicht auch Sorgen – rund um den neuen Job.

Wir sind froh, dass sich unser Konzept so gut auszahlt.“

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