Belia Hausgemeinschaften Piepenfritz

Karneval kennt kein Wintergrau – Närrische Tage voller Lebensfreude

Der Winter hatte Herne noch fest im Griff, doch in der Belia Seniorenresidenz Herne und der Hausgemeinschaft Piepenfritz ließ man sich davon nicht aufhalten.

Wenn draußen Grau dominierte, brauchte es umso mehr Farbe, Musik und Lebensfreude.

Am 20. Januar zog der Karneval direkt bei uns ein: Der Karnevalsverein HeKaGe verwandelte unsere Einrichtung in eine kleine närrische Bühne. Die Minigarde und die Kückengarde wirbelten mit leuchtenden Kostümen und ansteckender Energie durch den Raum, während das Tanzmariechen mit Eleganz und Präzision alle Blicke auf sich zog, ein Auftritt, der verzauberte und berührte. Begleitet wurde das bunte Treiben von einem Orgelspieler, dessen Melodien Erinnerungen weckten und viele laut mitsingen ließen.

Ein besonderer Moment des Nachmittags war der Besuch der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Herne, Gabriele Przybyl, die sich Zeit für Gespräche nahm und gemeinsam mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern den Karneval feierte. Es wurde geklatscht, gelacht und geschunkelt und für einen Augenblick war der Winter ganz weit weg.

Am 16. Februar sollte es für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eigentlich heißen: „Auf zum Herner Karnevalsumzug!“. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde der Umzug einfach zu uns in die Einrichtung geholt und das närrische Treiben nahm drinnen genauso fröhlich seinen Lauf. Gemeinsam verfolgten wir den Kölner Rosenmontagsumzug, staunten über die bunt geschmückten Wagen und schunkelten bei bekannten Karnevalsliedern mit. Eine Büttenrede sorgte für herzhafte Lacher, es wurde gesungen, geklatscht und sogar das Tanzbein geschwungen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner zeigten sich begeistert von dieser stimmungsvollen Alternative. Auch Liederwünsche wurden laut – allen voran der augenzwinkernde Klassiker „Wer hat mir eine Rose auf den Hintern tätowiert“.

Ein besonderes Highlight war der Gesangsauftritt von Betreuungskraft Andreas Tax. Mit viel Charme und Humor präsentierte er „Wenn das Wasser der Ruhr blondes Pils wär’“ – angelehnt an das bekannte Lied „Wenn das Wasser des Rheins goldener Wein wär’“ – und sorgte damit für strahlende Gesichter und kräftigen Applaus.

So kann man mit gutem Recht sagen: Die Belia Herne war fest im Karnevalsfieber. Und dieses Fieber tat gut – es wärmte Herzen, brachte Gemeinschaft und schenkte Tage voller Leichtigkeit, die noch lange nachklingen.

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